Die Schweizer Tierhaltung als Vorbild

Die FAO-Studie «Wege zu geringeren Emissionen» macht klar, dass Effizienz­steigerung, Tiergesundheit und moderne Genetik die wirkungsvollsten Instrumente im Kampf gegen Treibhausgasemissionen in der Tierhaltung sind. Anstatt auf tierische Produkte zu verzichten, sollte der Fokus auf der Optimierung bestehender Systeme liegen – ein Ansatz, der in der Schweiz bereits erfolgreich umgesetzt wird.

Arbeit, die verbindet – ein Familientag voller Eindrücke

Die wichtigste Futterkomponente

Wasser ist die wichtigste Futterkomponente für alle landwirtschaftlichen ­Nutztiere. Sie spielt eine zentrale Rolle bei vielen lebenswichtigen biologischen Prozessen und für die Gesundheit der Tiere. Im Hygienemanagement erhält die Wasserversorgung jedoch oft zu wenig Beachtung.

Ewigkeits-Chemikalien in der Landwirtschaft

In die Umwelt freigesetzte PFAS stellen ein potenzielles Risiko für die menschliche Gesundheit dar. Diese als Ewigkeits-Chemikalien bezeichnete Stoffgruppe wird seit den 1970er-Jahren im grossen Umfang eingesetzt. 2022 wurden Schweizer Böden erstmals auf die Belastung mit PFAS untersucht. Seither rückt das Thema in…

Futtersilos sind mehr als Lagerbehälter

Eine gute Futterlagerung ist die Grundlage für gesunde und leistungsfähige Tiere. Fehler führen früher oder später zu Schimmel, Futterverlusten und kranken Tieren. Ablagerungen und Rückstände in Silo und Fördertechnik bieten Pilzen, Bakterien und Schädlingen beste Bedingungen. Die Tiere reagieren schleichend: weniger…